Gerichte 2026: Die besten
Trends und Tipps für deine Ernährung
Bewusste Ernährung ist ein stetig wachsendes Thema, aber worauf kommt es bei einem Gericht wirklich an? In einer Welt, in der Lebensmittelpreise steigen und Ernährungsrichtlinien immer strenger werden, ist es entscheidend, auf dem neuesten Stand zu bleiben.
8 min. Lesezeit

Besonders im Jahr 2026 gibt es wichtige Neuerungen vom Nutri-Score 2.0 bis hin zu effizienten Kochmethoden und der Convenience-Health-Bilanz. Hier zeigen wir dir, wie du inmitten dieser Veränderungen die besten Gerichte zubereitest und welche Trends du nicht verpassen darfst!
Zusammenfassung
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Fazit
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Der 'Nutri-Score 2.0 Check': Gerichte nach den neuen 2026-Richtlinien
Ab Januar 2026 sind die Nutri-Score-Richtlinien strenger geworden. Was bedeutet das für dich? Der Nutri-Score bewertet den Nährwert von Lebensmitteln mit Buchstaben von A bis E, wobei A für besonders gesunde Optionen steht. Viele „gesunde Klassiker“ aus dem Jahr 2025 haben ihr „A“ verloren und sind jetzt auf ein „B“ oder „C“ gesenkt worden.
Warum hat sich der Nutri-Score geändert?
Die neuen Richtlinien haben bestimmte Lebensmittelwerte weiter verschärft:

1
Salzgehalt:
Ein hoher Salzgehalt ist ein häufiger Grund, warum ein Gericht von einem „A“ auf ein „B“ oder „C“ fällt. Zum Beispiel enthält eine Portion Linseneintopf oft mehr Salz als nötig.

2
Ballaststoffe:
Die empfohlenen Ballaststoffe pro Mahlzeit sind gestiegen, entsprechend den aktualisierten Nutri-Score-Kriterien.

3
Zucker & Fett:
Auch der Zucker- und Fettgehalt wird strenger geprüft, insbesondere bei verarbeiteten Zutaten.
Beispiel: Linseneintopf
Früher ein „A“-Gericht, ist der Linseneintopf jetzt ein „B“, weil die verarbeiteten Brühen und Gewürze oft zu viel Salz enthalten. Um dies zu vermeiden, kannst du deine eigene Brühe machen oder den Salzgehalt gezielt reduzieren. Auch die Zugabe von mehr Ballaststoffen (z.B. durch zusätzliche Hülsenfrüchte) kann helfen, den Nutri-Score zu verbessern.

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Die '41-Minuten-Regel': Gerichte schnell und effektiv zubereiten
Laut einer Studie des Destatis (2026) verbringen die Deutschen im Durchschnitt 41 Minuten pro Tag mit der Zubereitung von Mahlzeiten. Wie lässt sich diese Zeit optimal nutzen, um Gerichte zuzubereiten und gleichzeitig Meal Prep für den nächsten Tag zu betreiben?
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Nutze diese Zeit nicht nur für die Zubereitung eines einzelnen Gerichts, sondern bereite gleichzeitig die Basis für das Mittagessen des nächsten Tages vor. So kombinierst du Effizienz mit Ernährung und sparst Zeit. Ein cleverer Trick, um sowohl dein Frühstück als auch dein Mittagessen vorzubereiten.
Schritt 1: Beginne mit dem Vorkochen von Zutaten, die du für mehrere Mahlzeiten benötigst (z.B. Quinoa, Linsen, Reis). So sparst du Zeit am nächsten Tag
Schritt 2: Bereite gleichzeitig mehrere Komponenten vor. Du kannst etwa Gemüse für zwei Mahlzeiten schneiden oder Hühnchen für den nächsten Tag grillen
Schritt 3: Verwalte deine 41 Minuten so, dass du nicht nur ein Gericht kochst, sondern schon für den nächsten Tag vorsorgst. Bereite die Basis für dein Mittagessen am nächsten Tag vor – z.B. indem du eine schnelle Gemüsepfanne zubereitest, die du am nächsten Tag mit einem anderen Protein kombinieren kannst
Pro/Contra: 'Convenience-Health-Bilanz 2026' – Fertigessen im Vergleich zu selbstgekochten Mahlzeiten
Die Frage, ob Fertiggerichte bestellen vollwertiger ist als frisch zubereitete Mahlzeiten, wird häufig diskutiert. Im Jahr 2026 gibt es jedoch interessante Entwicklungen, die eine neue Perspektive auf Fertiggerichte werfen.
Fertiggericht vs. Selbstgekocht:
Die Qualität von Fertiggerichten hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Schockgefrostete Fertiggerichte werden meist unmittelbar nach der Ernte verarbeitet.
Pro-Argumente für Fertiggerichte:
Sofortige Verarbeitung nach der Ernte
Lange Haltbarkeit
Praktisch und zeitsparend
Contra-Argumente für Fertiggerichte:
Oft hohe Mengen an Salz, Zucker und Konservierungsstoffen
Weniger Kontrolle über Zutaten und Zubereitung
Fazit
Die Zubereitung von Gerichten im Jahr 2026 erfordert ein tiefes Verständnis für die neuesten Ernährungsrichtlinien, effektive Kochmethoden und die Integration von Convenience-Food. Mit den richtigen Strategien kannst du deine Mahlzeiten effizient und nach den neuesten Standards zubereiten. Setze auf strategische Planung, optimiere deine Rezepte nach den neuen Nutri-Score-Richtlinien und nutze Fertiggerichte gezielt, um Zeit zu sparen. So bleibst du auf dem neuesten Stand und isst dabei bewusst, ohne Kompromisse bei Zeit und Qualität.

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Fragen und Antworten.
Gerichte, die den neuen Nutri-Score-Richtlinien 2026 entsprechen, zeichnen sich durch hohe Ballaststoffe, wenig Zucker und eine ausgeglichene Nährstoffbilanz aus.
Verbessere den Nutri-Score deiner Gerichte, indem du den Salzgehalt reduzierst, die Ballaststoffquelle erhöhst und ungesättigte Fette wie Olivenöl verwendest. Auch die Verwendung von frischen und saisonalen Zutaten kann helfen, den Nutri-Score zu steigern.
Nicht unbedingt. Schockgefrostete Fertiggerichte können eine vergleichbare Nährstoffqualität bieten, wenn sie aus hochwertigen Zutaten bestehen. Sie sind zudem praktisch und lange haltbar.
Nutze die „41-Minuten-Regel“: Plane Mahlzeiten im Voraus, um die Zubereitungszeit zu optimieren. Bereite mehrere Mahlzeiten gleichzeitig zu, sodass du nicht jeden Tag von vorne anfangen musst.



